| startseite | kontakt | impressum |

Initiativen ISM Intern www.Marktoberdorf.de

Initiativen 2006

Pressetext AZ 05. 05. 2006

Pressetext AZ 09. 05. 2006

Pressetext AZ 18. 05. 2006

Pressetext AZ 21. 06. 2006

Pressetext AZ 27. 07. 2006

Pressetext AZ 29. 07. 2006

Pressetext AZ 01. 08. 2006

Pressetext AZ 02. 08. 2006

Pressetext AZ 06. 09. 2006

Pressetext AZ 08. 09. 2006

Pressetext AZ 11. 10. 2006

Pressetext AZ 12. 12. 2006

Pressetext AZ, 12. 12. 2006

„Welle der Entrüstung“

Himmer fordert die Post auf, Filiale weiter selbst zu betreiben

Marktoberdorf (rel). In einem Brief an die Deutsche Post AG fordert Bürgermeister Werner Himmer das Unternehmen auf, die hiesige Postfiliale nicht zu schließen und die Postgeschäfte nicht einer Partneragentur zu übertragen. Sollte das Unternehmen trotz „der Welle der Entrüstung“ in Marktoberdorf seine Pläne doch durchziehen, befürchtet Himmer eine erhebliche Einschränkung beim Postservice.

In seinem Schreiben macht Bürgermeister Himmer auf die jüngsten Proteste gegen die Schließungspläne in der Bürgerschaft und im Stadtrat aufmerksam. Es sei nicht vorstellbar, dass eine Partneragentur das bisherige Serviceangebot in vollem Umfang weiter anbieten könne. Weiter betont er, das Team der hiesigen Filiale sei trotz der „sehr starken Frequentierung“ äußerst zuvorkommend.
Erhebliche Zweifel an der Wirtschaftlichkeit eines Agenturbetriebes und Kritik an der mangelhaften Informationspolitik der Post sind weitere Inhalte seines Schreibens. Er könne sich nicht vorstellen, dass bei dem personellen Mehraufwand, den ein Agenturnehmer habe, eine Kostendeckung möglich sei, gibt Himmer, der gelernter Banker ist, zu bedenken. Er bittet die Post ihm Städte in der Größe Marktoberdorfs zu nennen, in denen eine Agentur betrieben wird. Denn er wolle sich bei seinen dortigen Bürgermeisterkollegen über deren Erfahrungen mit einer Agentur erkundigen. Des weiteren kritisiert er den Informationsfluss seitens der Post beim Verkauf des hiesigen Postamtes und im Zusammenhang mit der geplanten Schließung.
Der Rathauschef fordert die Post „eindringlich“ auf, weder ihre Filiale zu schließen noch diese in eine Agentur umzuwandeln. Auch erinnert er sie an ihre Verpflichtungen als Universaldienstleister. Darauf hätten die Bürger wohl ein „uneingeschränktes Anspruchsrecht“.

Ins offene Ohr der ISM gesprochen:

Eine Teilnehmerin an der Planungswerkstatt MITreden MITdenken MITplanen will die Liste der Gründe: Warum fahren wir aus dem Hinterland in die Stadt Marktoberdorf? noch um einen wichtigen Punkt ergänzen!

In MOD gibt es viele sehr gute Fachärzte.
Die Bevölkerung vom Umland ist auf die medizinische Betreuung und Versorgung durch qualifizierte und spezialisierte Ärzte in der Stadt angewiesen.

Wird nun durch die Initiativen der ISM die Stadt insgesamt attraktiver, werden sich die Besucher von Ambulanzen und Praxen sicher länger in der Stadt aufhalten und auch andere einladende, verlockende Angebote gerne annehmen.

Frau Wied wohnt mit ihrer Familie in Bernbeuren.

weiter zur Inititative Planungswerkstatt

| startseite | initiativen | ISM intern | kontakt | impressum | | nach oben |

© 2008, ISM, Initiative Stadtentwicklung Marktoberdorf e.V.,